Energieberater

Energieberater

Oder ein kostenloses Angebote von Energieberatern in Ihrer Nähe.



Ein Energieberater kann Ihnen helfen bei der:

beantragen.

Energieberater
Architekt & Baupartner

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)

Sie möchten Ihr Einfamilienhaus, Ihr Zweifamilienhaus oder Ihr Mehr­familienhaus umfassend sanieren?
Sie wissen aber noch nicht, welche Sanierungs­maßnahmen für Sie in Frage kommen? Der individuelle Sanierungs­fahrplan (iSFP) kann Ihnen dabei helfen – und bares Geld sparen.

Welche Aufgaben sollte ein Energieberater übernehmen?

Die Aufgaben im Überblick
  • Er sollte an Baubesprechungen teilnehmen
  • Er ist Ansprechpartner rund um die energetische Sanierung.
  • Festhalten von Informationen zu den Gewerken. …
  • Dokumentation während der Sanierungsphase. …
  • Aufnahme von eventuellen Änderungen. …
  • Bestätigung der Umsetzung.

Der Energieberater prüft das Gebäude “auf Herz und Nieren”. Er spürt die Schwachstellen auf, wie eine veraltete Heizung, die fehlende Dämmung, eine undichte Gebäudehülle etc. und er berechnet, wo wie viel Energie verloren geht.

Energieberater

Energieberater ist eine freie Berufsbezeichnung, d. h. der Begriff ist nicht geschützt und unterliegt auch keinen allgemein gültigen beruflichen Standards oder Regelungen.

Im Allgemeinen werden Fachleute als Energie berater bezeichnet, die technische Geräte oder Immobilien energetisch bilanzieren und begutachten. Sie geben bei dieser sogenannten Energieberatung wichtige Ratschläge und Hinweise bei Erwerb oder Erneuerung. Rund 2.500 dieser Experten, darunter Handwerksmeister, Techniker, Ingenieure und Architekten, sind beim Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V. (GIH) organisiert.

Verschiedene Internetdienste bieten Verbrauchern die Möglichkeit, nach einem Energieberater vor Ort zu recherchieren. Eine von der DENA ausgezeichnete Branchen-Initiative des Baustoffhandels in Deutschland vermittelt z. B. Energieberater für eine kostenfreie, unverbindliche Erstberatung und informiert Hausbesitzer wie Bauherren über aktuelle Förderprogramme und Möglichkeiten energetischer Modernisierungsmaßnahmen. Diese gliedern sich auf in die Bestandsaufnahme, ein individuelles Sanierungskonzept und den Nachweis der Sanierung.

In den letzten Jahren wurden von unterschiedlichsten Bildungsträgern, vornehmlich den Kammern (Ingenieurkammer, Architektenkammer, Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Hochschulen) Weiterbildungsmaßnahmen etabliert. Wichtigstes Kriterium dieser Bildungsmaßnahmen ist die staatliche Anerkennung des Abschlusses und die damit verbundene Berechtigung zu staatlich geförderten Beratungsleistungen und/oder Nachweisen wie dem Energieausweis. Voraussetzung hierfür ist u. a. die Ablegung einer Prüfung, z. B. zum Gebäudeenergieberater oder zum staatlich anerkannten Sachverständigen für Schall- und Wärmeschutz. Auch am Zentrum für Umweltbewusstes Bauen (ZUB) der Universität Kassel wird eine Zertifikats-Weiterbildung angeboten.
Quelle: Wikipedia